Eisenbahnsymphonie

Besetzung:

Kurzinhalt:

Why Attnang?
Eine Eisenbahnsymphonie:

Auftragswerk des Festivals der Regionen

Die wechselvolle Geschichte des Ortes und der Region wird vom Komponisten Franz Fellner und dem Historiker Michael John als musikalisch-historische Intervention reflektiert. Markantes Zentrum der Eisenbahnsymphonie ist der leidvolle 21. April 1945, an dem der Bahnhof und sämtliche angrenzenden Gebäude von US-Bombern dem Erdboden gleich gemacht wurden. Dieser „Tag der Tränen“ kostete uber 700 Menschen das Leben. „Why Attnang?“ ist ein musikalisches Mahnmal gegen jede Form von kriegerischem Terror und Zerstörung und ein Appell an Menschlichkeit und Toleranz.

Pressestimmen:

„Attnang Puchheim bekommt (…) eine Infusion zeitgenössischer Kulturformen. (…) Franz Fellner hat zusammen mit dem Historiker Michael John eine Eisenbahnsymphonie geschrieben, die im historischen Rundlokschuppen aufgeführt wird. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Mai 2011

Fellner greift in bildreiche Klangtöpfe, die sich keinerlei Einfluss verschließen. Dieser Zug fährt durch die Geschichte des Orts und dabei erfährt man viel Historisches (Michael John), das Willi Resetarits zwischen den Musiken erzählt.  Die Musikkapelle, das Kammerorchester und die Attnanger Chöre leisten hingebungsvolle Arbeit an der bildreichen und (er-) greifbaren Musik. Ein Streichquartett, der brillante Geiger Shkelzen Doli und der Sänger Slavko Ninić leisten das Übrige, um diesem zweistündigen Zeitoratorium laute Zustimmung zu bescheren.
Kronen Zeitung Oberösterreich, 3. Juli 2011

Die ausverkaufte Uraufführung (…) beeindruckte durch Dichte und sorgfältige Differenzierung der Klangmassen. (…) Fellner gelang das Kunststück, die Symphonie nicht als gestaltlose Klangmasse erscheinen zu lassen, sondern in musikalische Expressivität zu bringen. Neues Volksblatt, 1. Juli 2011

Am Mittwoch schlenderte, polterte, schepperte und flog die Premiere der Eisenbahnsymphonie durch den (…) Rundlokschuppen. (…) „Why Attnang?“ ist ein Festivalprojekt, wie es besser kaum eingefädelt sein könnte. OÖ Nachrichten1. Juli 2011

…Eine berührende und aufwühlende Auseinandersetzung mit der Geschichte von Attnang-Puchheim…
Radio Oberösterreich, Kulturjournal, 30. Juni 2011

 

Downloads:

Programmheft  als pdf downloaden: programm-110627[1]
Quellenangabe zu den Bildern der Eisenbahnsymphonie und weitere Fotos unter: Otto Saxinger
http://www.flickr.com/photos/festivalderregionen/sets/72157626957838167/

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